Assistenzhund ist der Sammelbegriff für Blindenführhunde, Service- und Signalhunde. (siehe gesetzl. Grundlagen) Diese Hunde sind sorgfältig ausgesucht und gut ausgebildet, um einem Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen ausgefallene oder fehlende Sinnes- und/oder Körperfunktionen so gut wie möglich zu ersetzen.

Seit dem 1.1.2015 sind Assistenzhunde im Bundesbehindertengesetz eingetragen.
Für die Anerkennung als Assistenzhund und die Eintragung im Behindertenpass ist ein positiv abgeschlossenes Gutachten durch Sachverständige Voraussetzung. (Überprüfung der Gesundheit, Qualitätsbeurteilung, Teambeurteilung) Nur jene Hunde mit positiv abgeschlossener Beurteilung erhalten das offizielle (markenrechtlich geschütztes Logo - Eigentümer Vet.med.Uni Wien Messerli-Forschungsinstitut) Assistenzhundelogo bzw. die Assistenzhundekenndecke. Assistenzhunde haben gegenüber Familienhunden einen Sonderstatus. Sie sind von der Leinen- und Maulkorbpflicht befreit und haben freien Zugang zu öffentlichen Orten, Gebäuden und Dienstleistungen.

Neben dem offiziellen Assistenzhundelogo kann der helfende Vierbeiner zusätzliche Kennzeichnungen wie "Diabeteswarnhund" etc. tragen, diese haben aber keine rechtliche Bedeutung.

 

Pfotenassistenz.at konzentriert sich auf die Ausbildung von Service- und Signalhunden, die den neuen gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.

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