Therapiebegleithund - gesetzliche Grundlagen

 

Per 01.01.2015 ist die neue Fassung des BundesBehindertenGesetzes in Kraft getreten. Seit diesem Zeitpunkt sind Therapiehunde gesetzlich geregelt.

 

Auszug Definition Therapiehund:

§ 39a. (6a) Der Theraphiehund ist ein Hund, der durch gezielten Einsatz positive Auswirkungen auf das Erleben
und Verhalten von Menschen mit Behinderung erzielen soll. Der Hund hilft durch seine Anwesenheit
und ist Teil eines therapeutischen Konzepts.

(8a) Voraussetzung für die Bezeichung als „Theraphiehund“ ist die positive Beurteilung durch ein
Gutachten von Sachverständigen. Bei dieser Beurteilung ist vor allem auf Gesundheit, Sozial- und Umweltverhalten,
Unterordnung sowie auf das funktionierende Zusammenspiel mit Menschen mit Behinderung
Bedacht zu nehmen.

 

Link Parlament - vollständiger BBGText

Richtlinien für Therapiehunde

Prüf- und Koordinierungsstelle Therapiebegleithunde